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Du suchst nach passenden Stellenangeboten in ? liegt im Bundesland Deutschland und dort in der von der Bundesagentur für Arbeit definierten Arbeitsmarktregion . In Deutschland arbeiten 2026 insgesamt 21.743.380 Personen, was 100,00% aller Beschäftigten Personen in Deutschland entspricht.
Für Deutschland sind uns die Gehälter von insgesamt 21.743.380 Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen bekannt, welche sich der Sozialversicherungsmeldung (bei der Bundesagentur für Arbeit) entnehmen lassen. Das Gehalt in dieser Region unterscheidet sich natürlich sehr je nach Beruf. Insgesamt verdient man in Deutschland im Durchschnitt 4.013 Euro pro Monat vor Steuern (brutto). Die unteren 10 Prozent aller Beschäftigten dagegen verdienen durchschnittlich 2.427 Euro pro Monat oder weniger und die oberen 10 Prozent 7.343 Euro pro Monat und mehr.

Zwar ist diese Gehaltsinformation ohne einen Beruf relativ nichtssagend, interessant ist aber zu erfahren, wie Deutschland im deutschen Vergleich abschneidet, also ob man dort mehr oder weniger als in anderen Bundesländern verdient.
In Deutschland liegt das durchschnittliche Brutto-Monatsgehalt bei 4.013 Euro und somit über dem Gehaltsniveau von Deutschland. Grund dafür kann die schwächere wirtschaftliche Entwicklung des Bundeslandes ebenso wie die aus der Sicht der Jobsuchenden ungünstigere Verteilung der Fachkräfte und der Nachfrage nach Fachkräften sein. Bei deiner Jobsuche in kannst du daher nicht unbedingt von einem besonders hohen Gehalt für deine Qualifizerung ausgehen.
Wenn du auf Gute-Jobs auch nach einem Beruf suchst, dann können wir dir noch genauere Infos zu deiner Berufsgruppe und deren Gehalt geben.
Für eine grobe Einschätzung zu deinen Einstellungschancen macht es Sinn, sich vor Augen zu führen, wie die allgemeine Arbeitsmarktsituation {{year}} in der Arbeitsmarktregion {{lm_region}} ausschaut. Hierbei stehen {{lm_openjobs |number_format(0)}} offene Stellen, {{lm_unemployed |number_format(0)}} Arbeitssuchende gegenüber. Daraus ergibt sich ein Faktor von {{lm_factor |number_format(2)}}. Zum Vergleich: im Bundesland {{bundesland}} liegt der Faktor mit {{bl_openjobs |number_format(0)}} offenen Stellen und {{bl_unemployed |number_format(0)}} Arbeitssuchenden bei {{bl_factor |number_format(2)}}.
{% if lm_factor < bl_factor and lm_factor / bl_factor < 0.9 %}
Im Vergleich zum Bundesland wird in {{lm_region}} ein größerer Bedarf nach Fachkräften verzeichnet. Genauer gesagt ist das Angebot an Fachkräften in {{bundesland}} um {{(100 - ((lm_factor / bl_factor) * 100)) |number_format(2)}}% besser.
{% endif %}
{% if lm_factor > bl_factor and bl_factor / lm_factor < 0.9 %}
Scheint so, als wenn das Fachkräfteangebot in {{bundesland}} geringer ist als in {{lm_region}}. Genauer gesagt ist es in {{lm_region}} um {{(100 - ((bl_factor / lm_factor) * 100)) |number_format(2)}}% besser.
{% endif %}
Im Folgenden schauen wir uns den Trend der vergangenen sechs Monate auf Bundeslandebene an.
{{bl_factor_6m_chart}}
{% if bl_factor_6m_pc > 0 %}Für {{bundesland}} hat sich das Verhältnis um {{bl_factor_6m_pc |number_format(2)}}% positiv verändert. Aus Arbeitgebersicht ist diese Entwicklung durchaus zu begrüßen. Schließlich suchen im Verhältnis zu den offenen Stellen mehr Leute nach Stellenangeboten. Für dich als Jobsuchenden jedoch bedeutet das, dass die Entwicklung der letzten sechs Monaten tendenziell zu mehr Konkurrenz geführt hat. {% if bl_factor_6m_pc > 0 and bl_factor_6m_pc < 10 %} Aber keine Sorge! Die Änderungsrate liegt bei unter +10% und fällt somit nicht allzu stark ins Gewicht. {% endif %}{% endif %}
{% if bl_factor_6m_pc < 0 %} In Anbetracht der letzten sechs Monate gibt es gute Nachrichten für dich! Das Verhältnis von Arbeitslosen zu offenen Stellen hat sich in {{bundesland}} um {{bl_factor_6m_pc}}% verringert. Das heißt für dich, dass sich weniger Mitbewerber auf dem Arbeitsmarkt befinden. {% if bl_factor_6m_pc < 0 and bl_factor_6m_pc > -10 %} Sei dir trotzdem bewusst, dass wir von einer Änderungsrate von { bl_factor_6m_pc}}% von unter 10% sprechen. Eine hohe und aussagekräftige Änderung ist dementsprechend nicht wirklich festzustellen. {% endif %}{% endif %}
{% if bl_factor_6m_pc == 0 %} Wie du siehst, ist eine tatsächliche Veränderung nicht festzustellen – zwischenzeitliche Schwankungen hin oder her. {% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc > 0 and bl_unemployed_6m_pc >0 and bl_factor_6m_pc != 0%} Diese Entwicklung ist besonders interessant. Sowohl die Stellen haben zugenommen, um {{bl_openjobs_6m_pc}}%, als auch die Anzahl an Arbeitslosen, um {{bl_unemployed_6m_pc}}%. Was heißt das konkret? Der Arbeitsmarkt in {{bundesland}} ist stabil, aber in Bewegung. Bedarf und Angebot sind, wenn auch in unterschiedlichem Tempo, gestiegen. {% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc < 0 and bl_unemployed_6m_pc >0 %} Während {{bl_openjobs_6m_pc |number_format(2)}}% weniger offene Stellen vorhanden sind, steigt die Anzahl an Arbeitslosen um {{bl_unemployed_6m_pc |number_format(2)}}%. Für Arbeitgeber ist diese Entwicklung durchaus als positiv zu verbuchen. Arbeitssuchende hingegen beklagen mehr Konkurrenz bei weniger Stellenangeboten. {% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc > 0 and bl_unemployed_6m_pc <0 %} Klar zu erkennen ist, dass {{bl_openjobs_6m_pc}} % mehr Stellen, bei {{bl_unemployed_6m_pc}}% weniger Arbeitslosen, zu verbuchen sind. Das ist aus deiner Perspektive als Jobsuchender sehr erfreulich. Das Angebot ist größer und die Konkurrenz geringer. {% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc < 0 and bl_unemployed_6m_pc <0 and bl_factor_6m_pc != 0 %} Interessanterweise hat sich sowohl die Anzahl an offenen Stellenangeboten bei einer Änderungsrate von {{bl_openjobs_6m_pc |number_format(2)}}%, als auch die Anzahl an Arbeitslosen bei einer Änderungsrate von {{bl_unemployed_6m_pc|number_format(2)}} %, verringert. In unterschiedlicher Geschwindigkeit haben Angebot und Nachfrage abgenommen. {% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc == bl_unemployed_6m_pc %} Das ist doch mal außergewöhnlich! Bei gleichem Tempo haben sich die Anzahl der Jobangebote und der Jobnachfrager verändert. Während sich die offenen Stellen um {{bl_openjobs_6m_pc}}% veränderten, hat sich die Anzahl an Arbeitslosen auch um {{bl_unemployed_6m_pc |number_format(2)}}% verändert. Was bedeutet das? Der Arbeitsmarkt bleibt stabil. {% endif %}
{{bl_unemployedopenjobs_6m_chart}}
Nicht nur das Verhältnis von Arbeitslosen zu offenen Stellen ist relevant, sondern auch die Vakanzzeit. Der Begriff „Vakanzzeit“ beschreibt die durchschnittliche Dauer, wie lange ein Unternehmen, beginnend bei der Jobausschreibung, braucht, um diejenige Stelle zu besetzen. Je größer die Vakanzzeit ist, desto besser ist das für dich. Schließlich bedeutet eine hohe Vakanzzeit, dass es Unternehmen schwer fällt ihre offenen Positionen zu besetzen, womit passende Bewerbungen dringend notwendig werden.
Im Bundesland {{bundesland}} liegt sie aktuell bei {{bl_vacancytime |number_format(0)}} Tagen im Mittel. {% if bl_vacancytime_6m_pc < 0%} Dabei hat sich die Vakanzzeit im vergangenen halben Jahr um {{bl_vacancytime_6m_pc |number_format(2)}}% verringert. Scheinbar hat sich der Recruitingprozesss bei den Arbeitgebern verkürzt. {% endif %} {% if bl_vacancytime_6m_pc > 0 %} So wie es ausschaut hat sich die Vakanzzeit um {{bl_vacancytime_6m_pc |number_format(2)}}% vergrößert. Unternehmen brauchen länger, um ihre vakanten Stellen mit tatkräftigen Neubesetzungen zu füllen. Hier bist du gefragt!{% endif %}
{{bl_vacancytime_6m_chart}}
In der Arbeitsmarktregion sind neben noch weitere Ortschaften in welchen Firmen händeringend nach Arbeitskräften suchen. Die größten zu nennenden in unserer Datenbank sind Stuttgart, Heidenheim (Brenz), Ludwigsburg, Esslingen (Neckar) und Böblingen.
Speziell für deine gesuchte Arbeitsmarktregion können wir die gleiche Analyse durchführen wie für das Bundesland. Der Faktor für in Bezug auf das Verhältnis von Arbeitssuchenden je offener Stelle liegt bei 0,00. Das folgende Diagramm veranschaulicht die Entwicklung innerhalb der letzten sechs Monate:
Klar zu erkennen ist, dass sich das Angebot an Fachkräften verringert hat – um 0,00%.
In der vorliegenden Grafik wird erneut das Verhältnis zwischen Arbeitslosen und offenen Stellen visualisiert. Damit versuchen wir dir ein besseres Gefühl für die Arbeitsmarktdynamik speziell in und der dazugehörigen Region.
In den letzten sechs Monaten hat sich die Anzahl von Stellenausschreibungen um % verringert. Gleichzeitig scheint es auch % weniger Fachkräfte zu geben. Damit bleibt der Arbeitsmarkt hinsichtlich des Verhältnisses stabil, jedoch scheint er auch zu schrumpfen. Hierbei müssen sich die beiden Faktoren nicht im gleichen Tempo bewegen.
Nicht nur beim Turmspringen, sondern auch in Bezug auf den Arbeitsmarkt kann man von synchronen Bewegungen sprechen. Überraschenderweise bewegen sich nämlich Angebot und Nachfrage (Jobsuchende und Stellenausschreibungen) in Deutschland bei Änderungsraten {lm_unemployed_6m_pc}}% von % und bei gleichem Tempo. %. Daraus resultiert ein stabiles Verhältnis auf dem Arbeitsmarkt.
Was fehlt jetzt noch? Richtig, die Vakanzzeit! Wir erinnern uns: sie gibt die durchschnittliche Dauer für eine Stellenbesetzung an. In der Region liegt sie aktuell bei 0 Tagen. Scheinbar hat sich die Vakanzzeit im letzten halben Jahr um 0,00% verringert. Gut für Arbeitgeber, aber eher schlecht für Jobsuchende.
In ist uns aktuell nur eine Firma bekannt, welche aktiv nach Mitarbeitern sucht. Nikolauspflege GmbH hat mehrere offene Stellen welche für Dich von Interesse sein können.
Folgende Berufe sind in besonders beliebt:
Weiterhin wünschen wir dir viel Erfolg bei Deiner Suche auf Gute-Jobs.de!