Diese neuen Jobs passen zu deinen Interessen.
Der Beruf als wird offiziell bei der Bundesagentur für Arbeit der Kategorie “Gesamt” zugeschrieben. In dieser Berufskategorie arbeiteten im Mai in ganz Deutschland stolze 21.743.380 Personen. Daraus ergeben sich Informationen zum Gehalt und weiteren berufsrelevanten Daten.
Für diesen Beruf wie auch für viele andere werden von der Bundesagentur Gehaltsdaten auf der Grundlage von Sozialversicherungsmeldungen erfasst. Die Daten für deine Suche ergeben sich aus 21.743.380 solcher Gehaltsinfos deutschlandweit. Wir können also für die Berufskategorie erfahren, was Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im Durchschnitt verdienen, ebenso wie das Gehalt der oberen und unteren 10 Prozent.
Das Gehalt varriert natürlich stark ausgehend von der Anstellungsart. Jobangebote als finden sich als .
In der Berufsuntergruppe rund um deinen gesuchten Beruf verdient man in Deutschland im Durchschnitt 4.013 Euro brutto pro Monat. Die unteren 10 Prozent geben sich mit 2.427 Euro und drunter zufrieden während die oberen 10 Prozent stolze 7.343 Euro pro Monat und mehr verdienen.

Wenn wir die Daten nun nun in Jahresgehälter umrechenen, ergibt sich für Bewerber einen Durchschnittsgehalt von 48.156 Euro brutto im Monat. Für die unteren 10% der Gehaltsschätzung wären wir dann bei 29.124 Euro Jahresgehalt und drunter. Und für die top 10% ergeben sich 88.116 Euro brutto und mehr pro Jahr.
Wie oben bereits erwähnt wird der Job in deiner Suche offiziell als “Gesamt” klassifiziert. Da du dich zunächst für keine genaue Ortseingabe interessierst, werfen wir einen Blick auf den gesamten Arbeitsmarkt in Deutschland.
Eine sehr wichtige Kennzahl für die Beurteilung der Lage auf dem Arbeitsmarkt ist das Fachkräfteangebot bzw. das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Für “Gesamt” wird das Fachkräfteangebot in 2026 mit einem Faktor von 4,60 angegeben. Dieser Faktor stellt im Grunde die Zahl der registrierten Arbeitslosen, die als in Frage kommen, pro offene Stelle mit entsprechenden Aufgaben und Anforderungen dar. Konkret gibt es deutschlandweit aktuell 2.950.456 Arbeitslose und 642.015 offene Stellen in diesem Bereich.
Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage liegt mit 4.6 offensichtlich nicht allzu weit von der magischen Zahl 3. Warum magisch? Bei unter 3 Arbeitslosen pro offene Stelle sprechen Arbeitsmarktexperten von einem Engpassberuf. Bei solchen Berufen sitzen die Bewerber an dem etwas längeren Hebel, was gut für die Jobsuche und auch für die Gehaltsverhandlung ist. und angrenzende Berufe zählen noch nicht dazu, sind aber ganz nah. Was nicht ist, kann noch werden. Hier ist der Trend der letzten Monate spannend.

Im letzten halben Jahr hat sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem für dich interessanten Arbeitsmarkt um -2,13% verändert. Bei einer Veränderung von unter +/- 10% ist es aus unserer Sicht etwas zu früh, von einem klaren Trend in die positive oder negative Richtung zu sprechen.
Die Visualisierung der absoluten Zahlen auf der Seite des Angebots und der Nachfrage liefert zusätzliche Erkenntnisse. So hat sich die Zahl der Arbeitslosen im Bereich “Gesamt” deutschlandweit um 1,46% verändert. Und die Zahl der offenen Stellen für diesen Beruf hat sich parallel um 3,78% verändert.

Offensichtlich erlebte die Zahl der Stellen mit 3.78% eine positive Veränderung. Bei der Zahl der Arbeitslosen war die Entwicklung mit 1.46% ebenfalls auf der positiven Seite. Der Markt wächst also in Sachen Nachfrage und Angebot, allerdings nicht unbedingt gleich schnell.
Wie lange es dauert, den passenden Job zu finden, ist natürlich von viele Faktoren abhängig, auf die wir keinerlei Einfluss nehmen können. Viele Dinge sind abhängig von Deinem Profil und Deiner Bewerbung. Ein durchaus messbarer Faktor ist jedoch die sogenannte Vakanzzeit für die Berufsuntergruppe "Gesamt". Diese Variable gibt die Dauer der Suche aus der Sicht der Arbeitgeber an. Lange Suchdauer für Arbeitgeber bedeutet kürzere Suchdauer für die Bewerber und umgekehrt.
Aktuell benötigen Arbeitgeber in Deutschland im Durchschnitt 186 Tage, um einen Job dieser Berufsuntergruppe zu besetzen.Verglichen mit anderen Berufen in Deutschland liegt dieser Wert über dem Durchschnitt. Sprich im Feld der eher schwierig zu besetzenden Berufe.
Interessant ist nun ein Blick auf die Entwicklung der Vakanzzeit für deinen Beruf und seinesgleichen. Die Vakanzzeit für deine Berufsgruppe hat sich in den letzten 6 Monaten um -8% verändert. Eine Entwicklung von unter +/-10% wie in diesem Fall ist nicht besonders stark. Die Dauer der Vakanzzeit und somit auch die der Jobsuche war die letzten 6 Monate relativ stabil.
Folgende Grafik zeigt dir im Zeitstrahl, wie sich die Vakanzzeit für den Beruf in den letzten 6 Monaten entwickelt hat:
