Diese neuen Jobs passen zu deinen Interessen.
Du schaust dich nach einer möglichen Beschäftigung in um, ohne direkt eine klare Vorstellung zu haben, welcher Job es genau werden soll? Vielleicht können wir dir mit ein paar grundlegenden Information zum lokalen Arbeitsmarkt in dem Bundesland Deutschland bzw. in der sogenannten Arbeitsmarktregion , zu denen der Ort deiner Suche zählt, etwas bei der Orientierung helfen.
Ganz spannend ist natürlich das Thema Gehalt. In dem Bundesland Deutschland sind laut der Statistik der Bundesagentur für Arbeit ca. 21.743.380 Menschen in Vollzeitbeschäftigung. Hättest du das gedacht? Jedenfalls sind dank ihren offiziellen Sozialversicherungsmeldungen auch ihre Gehälter bekannt. Insgesamt liegen 21.743.380 solcher Meldungen vor.
Das Durchschnittsgehalt (Median) in Deutschland liegt demnach bei 4.013 Euro brutto pro Monat. Die untersten 10% der Beschäftigten verdienen dabei weniger als 2.427 Euro im Monat. Und die top 10% der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verdienen 7.343 Euro und mehr.

Übrigens für ganz Deutschland, ungeachtet des genauen Berufes, liegt das Durchschnittsgehalt bei 4.013 Euro brutto im Monat. Das Minimum liegt bei unter 2.427 Euro und das Maximum bei 7.343 Euro im Monat.
Das sind natürlich nur grobe Orientierungen für dein tatsächliches bzw. mögliches Gehalt. Denn es hängt am Ende von deinen Qualifikationen, deiner Erfahrung, dem Unternehmen, der genauen Position und Branche und nicht zuletzt von der Lage auf dem Arbeitsmarkt ab.
In sind Berufe in den Branchen Technik, Landwirtschaft, Rechnungswesen, Marketing und Vertrieb und IT besonders beliebt.
Je nach Beruf kann die Nachfrage nach Fachkräften stark variieren. Dennoch können übergreifende Zahlen für das ganze Bundesland {{bundesland}} bzw. für die präzisere Arbeitsmarkteinheit, die Arbeitsmarktregion {{lm_region}}, einen ersten Eindruck vermitteln.
Auf der Bundeslandebene haben wir im Monat {{month}} ca. {{bl_openjobs |number_format(0)}} gemeldete offene Stellen. Diesen Stellen stehen {{bl_unemployed |number_format(0)}} registrierte Arbeitslose gegenüber. Daraus errechnet sich ein statistisches Verhältnis von {{bl_factor |number_format(2)}} Arbeitslosen pro offener Stelle - das Fachkräfteangebot.
Gerade größere Bundesländer bestehen aus mehreren Arbeitsmarktregionen. Diese Einheiten orientieren sich an Pendlerverflechtungen. Ihre Arbeitsmarktsituation kann sich teils stark von dem Bundesland unterscheiden. In der Umgebung um Peine haben wir z.B. {{lm_openjobs |number_format(0)}} offene Stellen und {{lm_unemployed |number_format(0)}} arbeitslose Fachkräfte. Das ergibt ein regionales Fachkräfteangebot von {{lm_factor |number_format(0)}} Arbeitslosen pro offener Stelle.
{% if lm_factor < bl_factor and lm_factor / bl_factor < 0.9 %}
So gesehen haben wir in der Arbeitsmarkregion, in der Peine liegt, einen durchschnittlich stärker ausgeprägten Bedarf nach Fachkräften als auf der Ebene des Bundeslandes. Und zwar ist das durchschnittliche Fachkräfteangebot in dem Bundesland {{bundesland}} um {{(100 - ((lm_factor / bl_factor) * 100)) |number_format(2)}}% besser.
{% endif %}
{% if lm_factor > bl_factor and bl_factor / lm_factor < 0.9 %}
So gesehen haben wir in dem Bundesland {{bundesland}}, einen durchschnittlich stärker ausgeprägten Bedarf nach Fachkräften als in der Arbeitsmarktregion {{lm_region}}. Und zwar ist das durchschnittliche regionle Fachkräfteangebot in Peine und Umgebung um {{(100 - ((bl_factor / lm_factor) * 100)) |number_format(2)}}% besser.
{% endif %}
Doch wie ist der Trend, was hat sich in den letzten 6 Monaten getan?
{{bl_factor_6m_chart}}
{% if bl_factor_6m_pc > 0 %}Offensichtlich hat sich das Verhältnis von Arbeitslosen pro offener Stelle in {{bundesland}} (Bundesland Ebene) in den letzten 6 Monaten vergrößert und zwar um {{bl_factor_6m_pc |number_format(2)}}%. Dies bedeutet, dass sich der Arbeitsmarkt aus der Sicht der Arbeitgeber im Durchschnitt verbessert hat. Es fällt tendenziell einfacher, Bewerber zu finden.{% if bl_factor_6m_pc > 0 and bl_factor_6m_pc < 10 %} Die Veränderung fällt allerdings mit unter +10% eher moderat aus. Man kann hier wohl kaum von einem starken Trend sprechen.{% endif %}
Aufgeschlüsselt ergibt sich diese Veränderung natürlich über die Zahl der offenen Stellen und der Zahl der registrierten Arbeitslosen. {% endif %}
{% if bl_factor_6m_pc < 0 %}Das Verhältnis von Arbeitslosen pro offene Stelle hat sich in den letzten 6 Monaten im Bundesland ({{bundesland}}) verringert. Die Veränderung betrug dabei {{bl_factor_6m_pc |number_format(2)}}%. Aus der Sicht der Arbeitnehmer ist diese Entwicklung erfreulich. Der Bedarf an Fachkräften steigt also im Durchschnitt. Die Situation ist für Bewerber so betrachtet günstiger als noch vor 6 Monaten.
{% if bl_factor_6m_pc < 0 and bl_factor_6m_pc > -10 %}Die Veränderung fällt allerdings mit unter -10% eher schwach aus. Es sieht also nicht nach einer sehr deutlichen Dynamik aus.{% endif %}
Aufgeschlüsselt ergibt sich diese Veränderung natürlich über die Zahl der offenen Stellen und der Zahl der registrierten Arbeitslosen. {% endif %}
{% if bl_factor_6m_pc == 0 %}Die Situation hat sich in den vergangenen 6 Monaten nicht verändert. Abgesehen von zwischenzeitlichen Schwankungen steht der Markt bzgl. des Gleichgewichts von Angebot und Nachfrage genau da, wo es schon vor 6 Monaten stand. Vielleicht ergibt die Aufschlüsselung der absoluten Zahlen des Angebots und der Nachfrage zusätzliche Erkenntnisse. {% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc > 0 and bl_unemployed_6m_pc >0 and bl_factor_6m_pc != 0%}
Die Zahl der Stellen hat um {{bl_openjobs_6m_pc |number_format(2)}}% zugenommen, während die Zahl der Arbeitslosen um {{bl_unemployed_6m_pc |number_format(2)}}% zugenommen hat. Hier hat sich sowohl der Bedarf als auch das Angebot an Fachkräften positiv entwickelt. Die Geschwindigkeit unterscheidet sich allerdings jeweils. {% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc < 0 and bl_unemployed_6m_pc >0 %}Die Zahl der Stellen hat um {{bl_openjobs_6m_pc |number_format(2)}}% abgenommen, während die Zahl der Arbeitslosen um {{bl_unemployed_6m_pc |number_format(2)}}% zugenommen hat. Die Nachfrage nach Fachkräften sinkt, das Angebot steigt dagegen. Es fließen dem Markt mehr Fachkräfte zu, als vom Markt absorbiert werden können. Diese Entwicklung ist eher aus der Sicht der Arbeitgeber positiv.{% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc > 0 and bl_unemployed_6m_pc <0 %}Die Zahl der Stellen hat um {{bl_openjobs_6m_pc |number_format(2)}}% zugenommen, während die Zahl der Arbeitslosen um {{bl_unemployed_6m_pc}}% abgenommen hat. Hier liegt ein positive Entwicklung des Bedarfs vor. Es werden mehr Fachkräfte benötigt. Allerdings hat sich die Zahl der verfügbaren Fachkräfte verringert. Es ist ein gegenläufige Bewegung, die eher für die Arbeitnehmer positiv ist.{% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc < 0 and bl_unemployed_6m_pc <0 and bl_factor_6m_pc != 0 %}Die Zahl der Stellen hat um {{bl_openjobs_6m_pc |number_format(2)}}% abgenommen, während die Zahl der Arbeitslosen um {{bl_unemployed_6m_pc |number_format(2)}}% abgenommen hat. Sowohl das Angebot an Fachkräften als auch die Nachfrage schrumpfen. Allerdings unterschiedlich schnell.{% endif %}
{% if bl_openjobs_6m_pc == bl_unemployed_6m_pc %} Spannend! Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage haben sich relativ gesehen im exakt gleichen Tempo verändert. Die Zahl der offenen Stellen veränderte sich um {{bl_openjobs_6m_pc |number_format(2)}}% zu. Und die Zahl der Arbeitslosen veränderte sich ebenfalls um {{bl_unemployed_6m_pc |number_format(2)}}%. Daraus ergibt sich ein stabiles relatives Verhältnis der beiden Größen in den letzten 6 Monaten.{% endif %}
{{bl_unemployedopenjobs_6m_chart}}
Ein weiterer interessanter Wert in diesem Zusammenhang ist die durchschnittliche Vakanzzeit. Das ist die Zeit, die für die Besetzung einer Stelle aus der Sicht des Arbeitgebers durchschnittlich benötigt wird. Für das Bundesland {{bundesland}} liegt sie aktuell bei durchschnittlich {{bl_vacancytime |number_format(0)}} Tagen. {% if bl_vacancytime_6m_pc < 0%}Und in den letzten 6 Monaten hat sich dieser Wert um {{bl_vacancytime_6m_pc |number_format(0)}}% verringert. Die Besetzungen der offenen Stellen gehen schneller voran.{% endif %} {% if bl_vacancytime_6m_pc > 0 %}Und in den letzten 6 Monaten hat sich die Vakanzzeit um {{bl_vacancytime_6m_pc |number_format(0)}}% verlängert. Die Arbeitgeber brauchen zunehmend länger, um ihre Stellen zu besetzen.{% endif %}
{{bl_vacancytime_6m_chart}}
Eine noch genauere Vorstellung vom Arbeitsmarkt verrät ein Blick auf die Arbeitsmarktregion , in der sich der Ort deiner Suche befindet. Hier sind aktuell 0 Personen aktiv auf Jobsuche bzw. als Arbeitslos gemeldet. Zeitgleich gibt es 0 offene Stellen zu besetzen. Das Verhältnis ist also 0,00 Fachkräfte pro Stellenausschreibung.
Offene Stellen finden sich in der Region nicht nur in , sondern auch in Braunschweig, Wolfsburg, Gifhorn, Salzgitter und Edemissen.
Die regionale Vakanzzeit in und um beträgt aktuell 0 Tage. Im Vergleich zum Bundesland Deutschland mit 186 Tagen dauert die Jobsuche dort länger.
In den letzten 6 Monaten ist die Vakanzzeit in der Region mit 0,00% gesunken. Ein guter Trend für die Arbeitgeber, ein schlechter Trend für die zukünftigen Arbeitnehmer. Du musst dich somit auf eine längere Jobsuche in und Umgebung einstellen, als noch vor 6 Monaten.
Natürlich gibt es eine Vielzahl an Firmen in und Umgebung. Diese suchen Mitarbeiter nicht nur, aber zunehmends ausschließlich online. Daher ist die Online-Jobsuche der beste Weg um eine passende Stelle in der gewünschten Region zu finden. In sind uns unter anderem Stellenangebote der Firmen AGRAVIS Agrarholding GmbH, Sennheiser electronic GmbH & Co. KG, KIND GmbH & Co. KG, TARGOBANK und TÜV SÜD AG bekannt.
Viel Erfolg bei deiner weiteren Jobsuche!